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Warum werden manche Männer Mönche?

Cover: Warum werden manche Männer Mönche?

Willi geht ins Kloster, um zu erfahren, wie der Alltag eines Mönchs aussieht. Da ist er im oberbayerischen St. Ottilien genau richtig. Über hundert Benediktinermönche haben sich hier für ein ganz besonderes Leben hinter Klostermauern entschieden. "Oberster Chef" ist der Abt, der Willi die Besonderheiten seines Berufes erklärt. Die Mönche haben sich verpflichtet, ihr ganzes Leben lang strenge Regeln, wie z.B. Keuschheit, Armut und Gehorsam zu befolgen. Und schon im Morgengrauen geht es zum Beten in die Kirche! Eine der obersten Benediktinerregeln lautet: Bete und arbeite! Und so hat jeder Mönch auch einen normalen Beruf und arbeitet zum Beispiel als Gärtner, Bäcker, Schuster, Schlosser oder Bauer. Der Grund: Die Mönche sollen sich selbst versorgen, um das Kloster möglichst selten verlassen zu müssen. Wie gut sie für ein unabhängiges Leben gerüstet sind, erfährt Willi, als plötzlich ein Alarm losgeht. Mit fliegenden Kutten kommen die Mönche von allen Seiten gerannt, denn selbst eine Klosterfeuerwehr gibt es in St. Ottilien.

Anbieter
FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH (Grünwald); Bayerischer Rundfunk (München); Megaherz Film und Fernsehen (München)
Jahr
2003
Dauer
26 min f
Zielgruppe
A(1-4); J(6-10)
Schlagworte
Benediktiner, Kloster, Mönchtum

Sachgebiete

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