Woher die Eier kommen
Idyllisches Landdasein: Hahn und Hennen auf dem Bauernhof. Die Eier werden von der Bäuerin aus den Nestern genommen, gereinigt und - was nicht für den Eigenbedarf gebraucht wird - auf den Markt gebracht. Dort werden sehr viele Eier angeboten. Viele kommen aus der Intensiv-Bodenhaltung. Bei künstlichem Licht drängen sich an die 4000 Hühner im 800 qm großen Stall um die Futtertransportbänder und Wasserglocken. Die Nester an den Stallwänden werden von den Hennen regelmäßig aufgesucht und - in relativ ruhiger Atmosphäre - die Eier gelegt. Der Geflügelmeister sammelt sie täglich ein und bringt sie zur Prüfung und Verpackung. Die meisten Eier kommen jedoch aus Legebatterien. Der Film zeigt, wie in Käfige von der Größe eines Fernsehgeräts jeweils 4 bis 5 Junghennen eingesetzt werden, u.a. die automatische Fütterung, die Eiablage auf dem schrägen Gitterrost und den Abtransport der ca. 36000 Eier pro Tag zur Prüfung und Verpackung.
- Anbieter
- FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH (Grünwald); Schneider Filmproduktion (Reisbach)
- Jahr
- 1986
- Dauer
- 16 min f
- Zielgruppe
- A(4-10); SO
- Schlagworte
- Auslaufhaltung, Bodenhaltung, Gewichtsklasse, Güteklasse, Käfighaltung, Legebatterie, Legehenne, Sortieranlage
Sachgebiete
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