Das Hausrind
Der Film beginnt in der norddeutschen Tiefebene. Den ganzen Sommer über bleiben diese Schwarzbunten - hochgezüchtete Milchkühe - in großen Herden auf der saftigen Weide. Gemolken wird im Stall mit der Melkmaschine. Tankwagen transportieren die Milch sofort vom Hof zur Weiterverarbeitung. Der Besamungstechniker besamt die empfängnisbereite Kuh, das Kalb wird aber schon kurz nach der Geburt wieder entwöhnt. Im zweiten Teil des Films werden die Charolet Rinder vorgestellt, eine reine Fleischrasse, die nicht gemolken wird und deren Milch ausschließlich zur Aufzucht der Kälber dient. Der Bulle sorgt selbst auf der Weide für Nachwuchs in der Herde. Nun führt der Film nach Süddeutschland, zum Fleckvieh, das sowohl Milch gibt - weniger als die Schwarzbunten - aber auch Fleisch liefert. Die Herden im Alpenvorland sind kleiner, dem kleinflächigen, hügeligeren, z.T. steilen Weideland mit seinem mageren Gras angepasst, weshalb die hochgezüchteten Schwarzbunten hier sehr selten zu sehen sind.
- Anbieter
- FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH (Grünwald); wildlife tv Film- und Fernsehproduktion GmbH (Hamburg)
- Jahr
- 1997
- Dauer
- 13 min f
- Zielgruppe
- A(5-10); BB
- Schlagworte
- Hausrind, Rinderzucht, Tierzucht
Sachgebiete
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