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Wegelagerer und Fallensteller

Cover: Wegelagerer und Fallensteller

An 8 Beispielen aus der Welt der Gliederfüßler, insbesondere bei Spinnen und Insekten sowie an 2 Beispielen des Pflanzenbereichs werden Techniken um Beutetiere in Fallen zu fangen oder von Warteplätzen blitzschnell zu überwältigen vorgestellt. Die meist wenig beweglichen Räuber bauen selbst Netze oder Sandtrichter, um andere Kleintiere fest zu halten, oder aber sie sitzen reglos getarnt im Pflanzengewirr und werden so von den Beutetieren nicht oder zu spät entdeckt. Dabei gilt besonderes Augenmerk der unterschiedlichen Aufnahme der Nährstoffe durch das räuberische Tier. Eine Zerkleinerung der Beutetiere ist vielfach nicht möglich und so findet eine Vorverdauung außerhalb des Körpers statt und die aufgelösten Organe des Beutetieres werden eingesaugt. Besonders erstaunlich ist die Aufnahme tierischer Nahrung bei Pflanzen, die in Kleb- oder Klappfallen kleine Tiere erbeuten. Dabei ist ein schneller Bewegungsablauf zum Festhalten der Beute notwendig, bei Pflanzen sonst kaum zu beobachten.

Anbieter
FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH (Grünwald); Georg Schimanski Dokumentarfilme (Bichl)
Jahr
1993
Dauer
12 min f
Zielgruppe
A(7-10); SO; Q
Schlagworte
Beutefang, Fleisch fressende Pflanzen, Gliederfüßer, Gottesanbeterin, Nahrungsaufnahme (Tiere Pflanzen)

Sachgebiete

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