Die Stubenfliege
Die vier Kurzfilme zeigen am Beispiel der Stubenfliege wichtige Einzelheiten über Bau und Lebensweise eines solitär lebenden Insekts. Real- und Trickaufnahmen verdeutlichen die Arbeitsweise der indirekten Flugmuskulatur; zur Nahrungssuche sind Sinnesorgane erforderlich: Geruchs- und Geschmackssinneszellen. Flüssige Nahrung kann die Stubenfliege unmittelbar aufnehmen, feste Nahrung muss erst verflüssigt werden, bevor sie aufgesaugt werden kann. Nach der Paarung legt das Weibchen seine Eier in organisches Material. Die Stubenfliege durchläuft eine vollkommene Verwandlung. Nach zweimaliger Häutung verpuppen sich die Maden in einem Tönnchen. Nach der Verwandlung sprengen die Fliegen den Deckel des Tönnchens ab und schlüpfen. Schließlich wird gezeigt, wie vielfältige Fressfeinde, darunter Vögel, Amphibien, Spinnen, Käfer und fleischfressende Pflanzen, dazu beitragen, Fliegenpopulationen trotz ihrer gigantischen Vermehrungsrate in Schach zu halten.
- Anbieter
- FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH (Grünwald)
- Jahr
- 1996
- Dauer
- 17 min f
- Zielgruppe
- A(6-13)
- Schlagworte
- Stubenfliege, Zweiflügler
Sachgebiete
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