Die physiologische Wirkung von Drogen
Der Film stellt zunächst die Signalverarbeitung in der Nervenzelle sowie die Synapse als die entscheidende Kommunikationsstelle zwischen den Nervenzellen dar. Die Arbeitsweise der Überträgerstoffe in den Synapsen, der Transmitter, wird am Beispiel des Noradrenalins demonstriert. Die meisten Drogen entfalten ihre Wirkungen, indem sie das Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Signalen an bestimmten Synapsen ändern. Konkret wird das an den Beispielen Amphetamin, Kokain, LSD und Heroin gezeigt, während Alkohol und Schlafmittel als Beispiele für einen anderen Wirkungsmechanismus dienen.
- Anbieter
- FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH (Grünwald); Metacon Film (München)
- Jahr
- 2002
- Dauer
- 19 min f
- Zielgruppe
- A(9-13); BB; J(16-18); Q
- Schlagworte
- Droge
Sachgebiete
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