Wie schön, dass du geboren bist!
Mia starb im Alter von eineinhalb Jahren. Ihre Eltern und ihre Geschwister sprechen über den Verlust des Kindes. Sie erzählen über die kurze, aber kostbare Zeit mit der kleinen Mia und den Umgang mit dem Tod innerhalb der Familie. Der Film begleitet die hinterbliebenen Geschwister in eine Kindertrauergruppe, zeigt die Familie in ihrem Alltag nach dem Tod des Kindes, aber auch, wie die Familie den Geburts- und den Todestag des verstorbenen Kindes feiert. Marie ist ein achtjähriges Drillingskind und körperlich und geistig schwer behindert. Trotz der schwierigen Umstände genießt ihre Familie das Leben, in dem es schöne und schwierige Momente gibt. Der Film zeigt den Aufenthalt Maries im stationären Kinderhospiz in Olpe und begleitet die fünfköpfige Familie zu Hause bei ihrem Alltag. Erfahren wird die Sicht der Geschwister, des Vaters und der starken Mutter, die ihre Familie zusammenhält und das Leben behindertengerecht, aber ohne Verzicht auf die gemeinsamen schönen Momente im Leben zu gestalten weiß.
- Anbieter
- Medienprojekt Wuppertal (Wuppertal)
- Jahr
- 2010
- Dauer
- ca. 45 min f
- Zielgruppe
- A(9-13); J(14-18); Q
- Schlagworte
- Familienkonflikt, Hoffnung, Hospiz, Krankheit, Lebensbewältigung (allgemein), Lebenseinstellung, Seelsorge, Sterbebegleitung, Tod, Trauer
Sachgebiete
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