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Suizid - Nichts ist mehr, wie es war

Cover: Suizid - Nichts ist mehr, wie es war

Der Film portraitiert sechs Angehörige von Menschen, die Suizid begangen haben. Sie beschreiben ihren Umgang mit dem Suizid ihrer Kinder bzw. ihrer Mutter: Ihre Schuldgefühle, ihre Ohnmacht aufgrund der Schicksalhaftigkeit des Erlebten, ihre Hoffnungslosigkeit, ihr Überleben angesichts der Katastrophe. Wer war der gestorbene Mensch und wie war das Leben mit ihm? Wie haben sie von dem Suizid erfahren und wie sind sie in diesem Moment damit umgegangen? Wie war ihre Verabschiedung von dem Toten? Wie können die Betroffenen sich gegenseitig in einer Selbsthilfegruppe helfen? Gibt es Hoffnung, die Normalität im Alltag wiederzuerlangen? Die Angehörigen haben das Gefühl, dass sie keiner verstehen kann, der dieses Schicksal nicht selbst erlebt hat. Der Film versucht, sie über tiefgehende und sehr emotionale Interviews zu verstehen, für Verständnis zu werben.Zusatzmaterial: Interview mit Paola Marten, Leiterin der Trauergruppe "Hinterbliebene nach Suizid" über den Umgang mit Suizid; Gesprächsrunde einer Trauergruppe.

Anbieter
Medienprojekt Wuppertal (Wuppertal)
Jahr
2011
Dauer
ca. 63 min f
Zielgruppe
Q; A(8-10); J(14-18)
Schlagworte
Familienkonflikt, Selbsthilfe, Selbstmord, Tod, Trauer

Sachgebiete

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