Ein zweites Zuhause
Die Filmreihe zeigt in Interviews die Lebensrealitäten von Jugendlichen in der Jugendhilfe. Im ersten Film berichten Jugendliche über ihre Erfahrungen in Wohngruppen, Pflegefamilien oder eigenen Wohnungen. Sie sprechen über ihre Gründe für den Aufenthalt in der Jugendhilfe, ihre Herausforderungen, die Unterstützung, die sie erhalten und ihre Perspektiven auf die Zukunft. Zudem reflektieren sie über ihre mentalen Gesundheitsprobleme und die Rolle von Pädagoginnen und Pädagogen sowie den Jugendämtern in ihrem Leben. Der zweite Film beleuchtet die Mediennutzung der Jugendlichen. Sie erzählen welche digitalen Medien sie nutzen, welche Probleme und Herausforderungen im Umgang mit Medien bestehen, wie etwa die Dauer der Nutzung, problematische Inhalte oder digitale Gewalt, und den Zusammenhang zur mentalen Gesundheit. Enthalten sind die Filme: - Ein zweites Zuhause - Manchmal spiele ich viel
- Anbieter
- Medienprojekt Wuppertal (Wuppertal)
- Jahr
- 2025
- Dauer
- ca. 48 min f
- Zielgruppe
- Q; J(14-18); T
- Schlagworte
- Dokumentarfilm, Interview, Jugendfürsorge, Jugendlicher, Medienkonsum, Medienwirkung, Pädagogik, Pflegekind, Realität, Wohngemeinschaft
Sachgebiete
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