Schulter an Schulter
FILME: SCHULTER AN SCHULTER (ca. 8 min): Eine graue Welt mit den immer gleichen Routinen. Jeder kämpft für sich und das will eine Bewohnerin nicht mehr länger hinnehmen. Der Trickfilm erzählt von einer Welt, in der Solidarität wieder zurückgewonnen werden muss. ROBOTER (ca. 6 min): Was leben einem die Erwachsenen eigentlich vor? Schüler und Schülerinnen kritisieren ein Schulsystem, in dem nur die Leistung zählt und sie das Gefühl haben, nur gute Produkte sein zu müssen. Ein filmischer Einblick in unsere Leistungsgesellschaft. MENSCH, EUROPA! (ca. 10 min): Jugendliche befragen Politiker und Menschen auf der Straße, um herauszufinden, inwieweit Europa und Solidarität zusammengehören. Es entsteht ein indirekter Dialog, in dem unterschiedlichste Perspektiven und Meinungen aufeinandertreffen. NICHT NUR GOLD GLÄNZT (ca. 15 min): Fünf junge Männer aus einer Hochhaussiedlung sprechen über ihr Verständnis von Zusammenhalt. "Ich bin den anderen manchmal ein Dorn im Auge", sagt einer. Auf Abgrenzung durch andere reagieren sie mit starkem Gruppengefühl untereinander. "Du bist hier nicht alleine, das macht eben den Unterschied." Ein Film über männliche Solidarität, Alltagsrassismus und Nachbarschaft. Nachsitzen (ca. 7 min): Eine Schülerin erlebt die totale Isolation, und wie es sich anfühlt, wenn sich alle gegen einen verschwören. Ein Kurzfilm über die eigene Verantwortung, sich anderen gegenüber so zu verhalten, wie man selbst behandelt werden möchte. EIN RAUM (ca. 17 min): Während auf einem Skill-Sharing-Festival die Utopie schon jetzt erlebbar wird, versucht der Verein "Tausche Bildung für Wohnen", junge Menschen mit Schülern und Schülerinnen zusammenzubringen, um die Nachbarschaft zu stärken. Der Film geht der Frage nach, wie Gemeinschaft gestaltet werden kann. ALUTOPIA (ca. 3 min): Naja ist auf dem Weg zur Fridays-for-Future-Demo. Chelsea findet das unnötig. Die Welt geht unter, so oder so. Ihre gemeinsame Freundin Sophie ist einfach nur noch genervt, denn es gibt auch noch anderes neben dieser ständigen Selbstinszenierung. AFRITOPIA (ca. 19 min): Ein Film über die Auswirkungen unseres Konsums, die Rolle der Agrarmultis und unserer Politik mit Blick auf die Ernährung in afrikanischen Staaten, Alternativen einer nachhaltigen Landwirtschaft, regionale Ernährung, Urban Gardening und politische Handlungsmöglichkeiten. Was können wir tun für ein besseres und gerechteres Leben für alle auf dieser Erde?
- Anbieter
- Medienprojekt Wuppertal (Wuppertal), eduflat (Hamburg)
- Jahr
- 2019
- Dauer
- ca. 86 min sw+f
- Zielgruppe
- A(8-13); J(14-18); Q
- Schlagworte
- Egoismus, Einsamkeit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Konsumverhalten, Rassismus, Solidarität, Trickfilm (allgemein), Verantwortung, Vorurteil
Sachgebiete
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