Heinrich IV. und der "Gang nach Canossa"
Spielfilmszenen veranschaulichen die Gründe für das Misstrauen des jungen Heinrichs IV. gegenüber Adel und Klerus und für sein gewaltsames Vorgehen gegen die Sachsen. Sein Ziel: Sicherung der reichen Silber- und Erzvorkommen im Harz. Bei der Ernennung von Bischöfen in Norditalien kommt es zum offenen Konflikt mit Papst Gregor VII. Im Mittelpunkt des Films stehen die dramatischen Ereignisse, die zu dem Bußgang Heinrichs nach Canossa führen. Nach vielen innenpolitischen Konflikten wird der König 1084 von Papst Clemens III. zum Kaiser gekrönt. Mit dem "Gang nach Canossa" bahnt sich eine Trennung von Kirche und Staat im "Heiligen Römischen Reich" an.Zusatzmaterial: Arbeitsaufträge; Unterrichtsplaner; Interaktive Arbeitsblätter; Links; Anregungen für den Unterricht.
- Anbieter
- WBF (Hamburg)
- Jahr
- 2010
- Dauer
- ca. 15 min f
- Zielgruppe
- A(6-7); SO
- Schlagworte
- Adel, Gang nach Canossa, Investiturstreit, Kaisertum (Deutschland), Kirche und Staat, Mittelalter, Papst
Sachgebiete
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