Tiere der Nacht
Viele Tiere wie Amsel, Eichhörnchen und Spatz sind tagsüber gut zu beobachten. Hirsch, Fuchs oder Igel werden dagegen erst in der Nacht aktiv. Der Film stellt verschiedene nachtaktive Tiere vor und zeigt wie sie sich an das Leben in der Dämmerung und in der Nacht angepasst haben. Beispiele machen deutlich, was ein Nachttier braucht: lange Tasthaare etwa wie der Feldhamster oder sehr große Augen wie das Kaninchen. Vor allem kleine Tiere wie Mäuse, Frösche oder manche Insekten sind in der Dunkelheit besser geschützt - eine Lebensversicherung ist das jedoch nicht. Denn andere Tiere wie der Uhu oder die Fledermaus haben sich auf die Jagd im Dunkeln spezialisiert.Zusatzmaterial: Zusätzliche, den Unterrichtsfilm ergänzende Filmclips; Schaubilder; Texte; Karten; Arbeitsblätter; interaktive Arbeitsblätter; Unterrichtsplaner zum Erstellen individueller Unterrichtskonzepte.
- Anbieter
- WBF (Hamburg)
- Jahr
- 2009
- Dauer
- ca. 15 min f
- Zielgruppe
- A(4-6); J(10-12); SO
- Schlagworte
- Eulen, Fledermäuse, Froschlurche, Füchse, Hirsche, Igel, Lebensraum, Mäuse (Nagetiergattung), Uhu, Verhalten (Tier)
Sachgebiete
Für Vorschau, Merkliste und Kaufoptionen aktivieren Sie bitte JavaScript. Informationen zum Erwerb finden Sie in der Kaufanleitung.