Chinas sozialistische Marktwirtschaft
In einer Volkskommune leben und arbeiten die Menschen noch heute nach dem Vorbild Mao Tse-tungs; alles spielt sich im Kollektiv ab. Im neuen China dagegen sieht es anders aus. Eine im Aktiengeschäft tätige Unternehmerin, ein steinreicher Fabrikbesitzer und ein Makler, der Luxuswohnungen verkauft, erklären, was sie unter Marktwirtschaft verstehen. Auch ausländische Firmen nutzen den Aufbruch zur Marktwirtschaft. Den boomenden Städten steht die Armut auf dem Land gegenüber. In den Dörfern bleiben die Alten und die Frauen, die die Felder bewirtschaften müssen zurück. Millionen von Wanderarbeitern zieht es in die Städte. Viele von ihnen arbeiten auf dem Bau, in der Regel ohne soziale Absicherung. (Deutschland, 2003) Zusatzmaterial: Statistiken; Foto; Schaubilder; Arbeitsblätter; Arbeitsaufträge; Internetlinks; Unterrichtsblatt.
- Anbieter
- WBF (Hamburg)
- Jahr
- 2007
- Dauer
- ca. 15 min f
- Zielgruppe
- SO; A(7-13)
- Schlagworte
- Arbeitslosigkeit, China (Volksrepublik), Kolchose, Marktwirtschaft, Tse-tung; Mao, Wirtschaft, Wirtschaftswachstum
Sachgebiete
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