Gustav Stresemann und die Republik
Das Medium zeigt, dass die erste deutsche Demokratie nicht zwangsläufig scheitern musste und rekonstruiert die Stunden der Nacht zum 9. November 1923, als Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller zum Sturz der Regierung aufruft. Als Reichskanzler Gustav Stresemann in Berlin von Hitlers Putsch erfährt, beruft er eine Krisensitzung ein und meistert die Krise, obwohl er einst Monarchist war. Stresemann, der später Außenminister wird, erkennt früh, dass Deutschlands Zukunft nur in Zusammenarbeit mit Europa gesichert werden kann. Es stellt sich die Frage, ob Stresemann den Untergang der Weimarer Republik und Hitlers Machtübernahme hätte verhindern können, wenn er länger gelebt hätte.
- Anbieter
- ZDF (Mainz)
- Jahr
- 2010
- Dauer
- ca. 45 min f
- Zielgruppe
- A(9-13); Q
- Schlagworte
- Dokumentarfilm, Persönlichkeitsbild, Stresemann; Gustav, Völkerverständigung, Weimarer Republik (1918-1933), Weiterbildung
Sachgebiete
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