Mein Name Akim
Als die Universität in Akims Heimat herausfindet, dass der junge Mann trans ist, wirft sie ihn als "Perversen" hinaus. Jetzt hat er in Deutschland Asyl beantragt und lebt in einer Erstaufnahmeeinrichtung. Aus Angst vor seinen Zimmernachbarn hält er seine Transidentität geheim. Seine Tage bestehen aus dem Warten und dem Kampf gegen die bürokratischen und sozialen Hürden. Geschoben in der Wäscherei, lebt er in einer Welt der Sprachlosigkeit. Denn sein Wunsch, Deutsch zu lernen, wird ihm verwehrt, da Sprachkurse nur bestätigte Geflüchtete angeboten werden. Und so beginnt Akim, sich auf eigene Faust Deutsch beizubringen - um endlich gehört zu werden.
- Anbieter
- ifs - Internationale Filmschule Köln (Köln)
- Jahr
- 2026
- Dauer
- ca. 38 min f
- Zielgruppe
- J(14-18); A(9-12)
- Schlagworte
- Diskriminierung, Einwanderungspolitik, Identität, Immigrant, Migrationshintergrund, Transgender
Sachgebiete
Für Vorschau, Merkliste und Kaufoptionen aktivieren Sie bitte JavaScript. Informationen zum Erwerb finden Sie in der Kaufanleitung.