Feindliche Übernahme: das Haifischbecken Marktwirtschaft
Die feindliche Übernahme bezeichnet die Handlung eines Investors, ein Unternehmen zu kaufen, ohne das Management, also den Vorstand des "angegriffenen" Unternehmens, um Zustimmung zu bitten. Das Management versucht in der Regel, die Übernahme zu verhindern, da es nach dem Eigentümerwechsel oft nicht mehr gebraucht wird. Die feindliche Übernahme unterscheidet sich von der freundlichen Übernahme nur durch das ablehnende Verhalten des Managements des "angegriffenen" Unternehmens gegenüber dem Investor beziehungsweise dem "angreifenden Unternehmen". Eine freundliche Übernahme läuft hingegen mit Zustimmung des Übernahmekandidatens ab.
- Anbieter
- Redaktion Lehrer-Online
- Jahr
- 2016
- Schlagworte
- Betriebswirtschaftslehre,Wirtschaftslehre,Gewinn,Geld,Unternehmen,sozialeMarktwirtschaft
Sachgebiete
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