Die Reichstagsbrandverordnung: Grundgesetz des NS-Terrors
Die Reichtagsbrandverordnung Die Verordnung "zum Schutz von Volk und Staat", die bis zum Ende der Nazi-Herrschaft im Jahr 1945 nicht aufgehoben wurde, stellte das gesetzlose Vorgehen und die Verfolgung der Nazi-Gegner und Andersdenkenden auf eine scheinbar legale Grundlage und ebnete den Nationalsozialisten den Weg zur Alleinherrschaft. Der Reichstagsbrand und die Verordnung waren für zahlreiche Nazi-Gegner Anlass zur Flucht vor Verfolgung ins Exil. Wer blieb, musste mit Verhaftung, Folter und Konzentrationslager rechnen. Die "Machtergreifung" nachvollziehen Die Auseinandersetzung mit der "Reichstagsbrandverordnung" soll die Tragweite der Aufhebung der in der Weimarer Verfassung festgelegten Menschenrechte beleuchten. Die Vorgänge der "Machtergreifung" im Frühjahr 1933 können die Schülerinnen und Schüler durch die Personalisierung am Beispiel einer - fiktiven - kritischen Journalistin und anhand der vielfältigen Quellenmaterialien im Internet sinnvoll nachvollziehen.
- Anbieter
- Redaktion Lehrer-Online
- Jahr
- 2014
- Schlagworte
- Geschichte,Nationalsozialismus,ZweiterWeltkrieg,20.Jahrhundert,Exil
Sachgebiete
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