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Mein Weg nach Olympia

Cover: Mein Weg nach Olympia

Der Regisseur Niko von Glasow denkt sehr kritisch über die Paralympischen Spiele, obwohl er selbst contergan-geschädigt ist. Beste Voraussetzungen also, um einigen Athleten der Paralympics auf den Zahn zu fühlen: Warum zum Teufel quälen die ihren Körper für eine Veranstaltung, die wahrscheinlich doch nur dazu dient, das schlechte Gewissen der Gesellschaft zu beruhigen? Während der Paralympics in London und auf seiner Reise rund um den Globus trifft Niko den armlosen, waffenvernarrten Bogenschützen Matt Stutzman, der mit seinem Bogen auf die Jagd geht. In Berlin backt Niko mit der einbeinigen Schwimmerin Christiane Reppe Pfannkuchen und lässt sich von ihr beruhigen, dass nicht jeder Mensch Sport machen muss. Die ruandische Sitzvolleyball-Mannschaft hingegen sieht Sport als Möglichkeit der Versöhnung in ihrem Land an. Aida Dahlen aus Norwegen haut Niko die Tischtennisbälle um die Ohren und mit dem gelähmten Boccia-Spieler Greg Polychronidis, der zu den Besten der Welt gehört, versucht der Regisseur im antiken Olympia-Stadion Boccia zu spielen - was strengstens verboten ist.

Anbieter
Senator Film (Berlin)
Jahr
2013
Dauer
ca. 83 min f
Zielgruppe
Q; A(8-10); J(14-18)
Schlagworte
Behindertenintegration, Dokumentarfilm, Olympia (historische Stätte), Paralympics, Vorurteil

Sachgebiete

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