Stasikomödie
Im dritten Teil seiner DDR-Trilogie nach "Sonnenallee" und "NVA" widmet sich Leander Haußmann der Künstlerszene im Ostberliner Stadtteil Prenzlauer Berg und ihrer Durchsetzung durch die Stasi in den 1980er-Jahren. Ein junger Mann ist dort gleichzeitig Poet und Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit; außerdem kann er sich nicht zwischen zwei Frauen entscheiden. Der von Humor und Klamauk durchzogene Film mokiert sich über beide Milieus, verharmlost dadurch aber zuweilen die Gefährlichkeit der Stasi. (filmdienst.de)
- Anbieter
- Constantin-Film (München), UFA FICTION (Berlin)
- Jahr
- 2021
- Dauer
- ca. 111 min f
- Zielgruppe
- Q; J(14-18)
- Schlagworte
- Filmkomödie
Sachgebiete
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