Real 3D: Ohr [Fassung 2011]
Filmmodule und real 3D-Modelle (Klasse 5 - 6): AUFBAU DES OHRS (4:19 min): Der Film zeigt Schülerinnen beim Verfassen eines Musikreferats. Eingebetet in dieses Rahmenhandlung wird schrittweise der Aufbau des Ohrs erläutert. HÖREN (2:03 min): Der Weg der Schallwellen durch den Gehörgang bis zum Trommelfell und weiter bis zur Schnecke im Innenohr wird erläutert. In Trickpassagen wird veranschaulicht wie die Druckwellen (Wanderwellen) die Schnecke durchlaufen und in elektrische Signale umgewandelt werden. Diese Signale leitet der Hörnerv in das Hörzentrum im Gehirn, wo die eigentliche Hörwahrnehmung entsteht. RÄUMLICHES HÖREN (2:53 min): Es wird gezeigt, dass beide Ohren ihre jeweilige Erregung über einen eigenen Hörnerv an das Gehirn melden. Das verleiht dem Menschen die Fähigkeit des "Richtungshörens" bzw. des "räumlichen Hörens". GLEICHGEWICHTSSINN (2:24 min): Das Modul gibt einen ersten Eindruck davon, wie die Lagessinnesorgane und die Drehsinnesorgane in der Schnecke und in den Bodengängen liegen. Der Film macht an einer Reihe von Stellungen und Bewegungen von Körper und Kopf verständlich, welcher Sinn für welche Wahrnehmung zuständig ist. Filmmodule und real 3D-Modelle (Klasse 7 - 9): AUFBAU DES OHRS (2:53 min): Der Aufbau des Ohrs wird sehr detailliert geschildert. Eine Detailvergrößerung zeigt den Aufbau des Mittelohrs mit Trommelfall und den drei Gehörknöchelchen. AUFBAU DER SCHNECKE (2:31 min): Zwei parallel laufende Animationen aus zwei verschiedenen Perspektiven erklären Lage und Form von Vorhofgang, Paukengang und Schneckengang inklusive des Cortischen Organs. HÖREN (5:36 min): Mit Hilfe von detaillierten Computeranimationen wird die Darstellung der Schallwahrnehmung in der mit Flüssigkeit gefüllten Schnecke gezeigt. Es wird gezeigt wie die Wanderwelle den Membranapparat der Schnecke in Schwingungen versetzt und wie die Erregung im Cortischen Organ entsteht. RÄUMLICHES HÖREN (2:16 min): Mit Hilfe von Computeranimationen wird das Phänomen des "Richtungshören" verdeutlicht. Durch die Laufzeitdifferenz des Schalls kann das Gehirn den Ursprungsort des Schalls bestimmen. GLEICHGEWICHTSSINN (2:11 min): Die Lagesinnesorgane liegen in den Vorhofsäckchen in dem verdickten linken Ende der Schnecke. Oberhalb sind die drei Bogengänge platziert, die in alle drei Raumrichtungen ausgerichtet sind. Sie haben an ihrer Basis Ampullen, in denen die Drehsinnesorgane liegen. AUFBAU UND FUNKTION DER MAKULA (1:44 min): Die beiden Macula-Organe (zwei pro Ohr) liegen in den Vorhofsäckchen. Sie nehmen seitliche Lageänderungen aus der Senkrechten heraus und Lageänderungen nach oben und unten wahr. AUFBAU UND FUNKTION DER CUPULA (2:12 min): Es werden die Organe des Drehsinns in Aufbau und Funktion beschrieben. Die drei senkrecht zueinander angeordneten Bogengänge mit ihren Ampullen, in denen jeweils eine Cupula steht bzw. liegt.
- Anbieter
- GIDA (Odenthal)
- Jahr
- 2011
- Zielgruppe
- A(7-9)
- Schlagworte
- Gehör, Gleichgewichtsorgan, Gleichgewichtssinn, Ohr, Sinnesorgan, Wahrnehmung (Sensorik)
Sachgebiete
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