E-conomics
B2C - BUSINESS TO CONSUMER (8:20 min) Eine nie gekannte Macht des Verbrauchers ergibt sich (theoretisch) durch eine fast totale Markttransparenz. Preise, Produktqualitäten und Lieferkonditionen lassen sich minutenschnell im ganzen Land oder auch weltweit vergleichen. Unzählige Anbieter tauchen heute auf und sind morgen wieder verschwunden. Deshalb konnte man nach der ersten "Freie Auswahl!"-Euphorie eine starke Tendenz hin zu vertrauenswürdigen Angeboten beobachten. Vermeintlich altmodische Aspekte feiern eine ungeahnte Renaissance: Reputation des Anbieters, Markenartikel-Qualität, Kundenbindung über Vertrauen in zuverlässige Lieferung und sichere Zahlungsformen. B2B - BUSINESS TO BUSINESS (4:10 min): Beim B2B geht es generell um den An- und Verkauf von Zulieferteilen, Endprodukten und Dienstleistungen zwischen Unternehmen auf virtuellen Internet-Marktplätzen. Zwei wesentliche Typen kann man dabei unterscheiden: Den öffentlichen Branchen-Marktplatz und unternehmenseigenen Marktplatz. Auf einem öffentlichen Branchen-Marktplatz stehen sich typischerweise viele Unternehmen als Anbieter und Nachfrager gegenüber – ähnlich einer Warenbörse oder einer großen Dauer-Messe. Der Unternehmens-Marktplatz wird von einem großen Unternehmen exklusiv für seine eigenen Zwecke eingerichtet. Primäres Ziel ist die komplette Übertragung der Lieferanten-Systeme ins Internet. Der gesamte Einkauf (bei oft Tausenden von Zulieferern) soll elektronisch abgewickelt werden, was eine enorme Senkung von Verwaltungskosten verspricht. E-COMMERCE - EIN AUSBLICK (5:40 min): Die Logistikbranche ist ein stark wachsender Teilbereich des Internet-Handels. Was sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Online-Shop? Als Beispiel dient der Versandhandel "Otto". Der Film geht auf die drei Handelsbereiche B2B, B2C und C2C ein. Drei Handelsformen haben sich hier etabliert: 1. Der An- und Verkauf nach Preisliste; 2. Die Auktion, d.h. der Verkauf an den Meistbietenden (z.B. eBay); 3. Die umgekehrte Auktion (reverse auction), bei der z.B. Zulieferer durch Unterbietung um den Auftragszuschlag konkurrieren. WAS IST E-GOVERNMENT? (7:00 min): Der altbackene Verwaltungsbeamte Harald Penibel wird mittels "Zeitsprung" an einen brandneuen E-Government-Arbeitsplatz versetzt. Dort erkundet er Schritt für Schritt die Vorteile und Tücken der neuen internetbasierten "Elektronischen Verwaltung". Letztes Ziel des E-Government (Electronic Government) ist eine sichere, rechtsverbindliche und vertrauenswürdige Transaktion zwischen Verwaltung, Bürgern und Unternehmen. VOM DOWNLOAD ZUR INTERAKTION (3:00 min): 4 Komplexitätsstufen des E-Government werden vorgestellt: Information: Die reine Informationsübermittlung übers Internet (via Amts-"Homepage"); Einseitige Interaktion: Ein kleiner Widerspruch in sich, gemeint ist etwa der Download von Informationen durch den Bürger, ohne dass die Amtsseite reagieren muss oder kann; Zweiseitige Interaktion: Bürger, Unternehmen und Verwaltung treten in direkten Kontakt und tauschen Informationen aus, z.B. per Online-Formular; Transaktion: Sichere, vertrauliche und rechtsverbindliche Interaktion zwischen Bürgern, Unternehmen, Rathäusern und Ämtern. Hier ist dann auch die rechtssichere Übertragung einer sogenannten digitalen Signatur erforderlich. definitiv abzuschließen. PRO UND CONTRA - POTENZIAL (4:00 min): Die Vor- und Nachteile des E-Government werden aufgezeigt. Die Bedeutsamkeit der sogenannten digitalen Signatur wird vermittelt.
- Anbieter
- GIDA (Odenthal)
- Jahr
- 2011
- Dauer
- ca. 20 min f
- Zielgruppe
- A(11-13); BB; Q
- Schlagworte
- Dienstleistung, Handel (Wirtschaft), Internet, Verkauf, Verwaltung
Sachgebiete
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