Mit Hightech und Hacke gegen die Dürre
Ob Indien, Afrika oder Kalifornien - immer mehr Weltregionen werden von extremer Dürre geplagt. Der Kampf gegen die Trockenheit ist eine der grof3en Herausforderungen unserer Zeit. Hitzeextreme werden durch den Klimawandel weiter zunehmen, Hungersnöte und Flüchtlingsströme werden die Folge sein. Was kann man gegen die Wüstenbildung tun? In Kallfornien erprobt man Cloud-gestützte Bewässerungsmethoden für die Landwirtschaft oder nutzt Sonnenenergie zur Reinigung von Brauchwasser. Städte veredeln Klärwasser zu Trinkwasser. Weltweit suchen Forscher nach Wegen, Pflanzen resistent gegen Dürre zu machen. Vom Klimawandel am stärksten betroffen sind afrikanische Länder wie Burkina Faso. Dort mangelt es an Geld und lnfrastruktur, um moderne Technologien zu nutzen. lntelligente Methoden der Bodenbearbeitung während der Dürrezeit und die Nutzung von trockenheitsresistentem Saatgut können die Lebensbedingungen deutlich verbessern.
- Anbieter
- NDR (Hamburg)
- Jahr
- 2016
- Dauer
- ca. 52 min f
- Zielgruppe
- A(7-13); Q
- Schlagworte
- Bewässerung, Bewässerungssystem, Bodenbearbeitung, Boden (Bodenkunde), Dürre, Forschung, Globale Erwärmung, Klimaveränderung, Landwirtschaft, Saat, Trockenzeit, Umwelterziehung, Wasser, Wasseraufbereitung, Wasserkreislauf, Wasserverfügbarkeit, Wüstenklima
Sachgebiete
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