Klänge des Verschweigens
"Mein Onkel (Heinz Heckmann), ein fröhlicher Unterhaltungsmusiker, trat über sechs Jahrzehnte lang in ganz Deutschland auf. Erst als ich vierzig war, erfuhr ich fast zufällig, dass er wegen seiner sexuellen Orientierung acht Jahre in KZs verbracht hatte (zuerst Dachau, dann Mauthausen)." Die verdrängte Vergangenheit von Willhelm Heckmann wird aufgedeckt. Der Film wirft ein Schlaglicht auf die Schicksale Tausender KZ-Insassen mit dem rosa Winkel.Zusatzmaterial: Booklet (32 S.); Sequenzen zur Geschichte der Homosexuellenverfolgung; KZ Lagerorchester; Goebbels in Wuppertal.
- Anbieter
- Cinetarium (Potsdam), WDR (Köln)
- Jahr
- 2012
- Dauer
- ca. 86 min sw+f
- Zielgruppe
- A(10-13); J(16-18); Q
- Schlagworte
- Biografie, Dokumentarfilm, Entartete Musik, Homosexualität, Konzentrationslager, Nationalsozialismus, Verfolgung (Homosexualität)
Sachgebiete
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