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Jeder stirbt für sich allein [Fassung 1976]

Cover: Jeder stirbt für sich allein [Fassung 1976]

Zum letzten Mal sehen Anna und Otto Quangel ihren einzigen Sohn, als er 1940 einberufen wird. Kurz darauf fällt Otti "für Führer, Volk und Vaterland". Für das Ehepaar bricht eine Welt zusammen; Phrasen vom Heldentod für den Führer bieten keinen Trost. Anna beginnt anonyme Feldpostkarten mit den Worten "Der Führer hat mir meinen Sohn ermordet" zu verteilen. So hofft sie, die Menschen wach zu rütteln. Doch vor allem setzt sie die Überwachungsmaschinerie des Nazistaates in Gang. Schon bald ist ihnen die Gestapo auf den Fersen und sie gehören zu den meist gesuchten Verbrechern des "Vaterlandes" ...Zusatzmaterial: Interview mit Heinz Hölscher.

Anbieter
Lisa Film GmbH (München)
Jahr
1976
Dauer
ca. 102 min f
Zielgruppe
A(9-10)
Schlagworte
Drama (Spielfilm), Fallada; Hans, Fernsehfilm, Literaturverfilmung, Nationalsozialismus, Widerstand gegen Hitler, Zweiter Weltkrieg

Sachgebiete

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