Der innere Schweinehund
Wer ist der innere Schweinehund? Er jedenfalls ist schuld daran, wenn Vorsätze nicht umgesetzt werden. Dank neuer Hirnforschung kommt man ihm langsam auf die Schliche. Für die einen ist er eine Handlungshemmung, dagegen nützen positive Kräfte und eine neue Willensbahnung. Ist er ein unliebsamer Automatismus? Dann hilft geschickte Planung durch einen selber gewählten Automatismus. Ist er ein Stolperstein? Eine Hypnose schwächt seine Macht. Oder ist er ein freundlicher Aufpasser zwischen Verstand und Gefühl? Da gilt es, beide Systeme des menschlichen Hirns mit ins Boot zu holen. Beispiele sind unter anderem das Flirten, der Wunsch nach Bewegung und Gewichtsverlust, das Aufschieben von Tätigkeiten und Vorsätze auf dem Weg zur Exzellenz.Zusatzmaterial: Philippe Beissner - Arzt Diabetes Adipositas Zentrum Zürich (ca. 4 min); Peter M. Gollwitzer - Motivationspsychologie Universität Konstanz & New York University (ca. 9 min); Julia Weber - Zürcher Ressourcen Modell (ca. 13 min); Susy Signer-Fischer - Psychologin/Psychotherapeutin (ca. 11 min); Julius Kuhl - Persönlichkeitsforschung Universität Osnabrück (ca. 31 min).
- Anbieter
- Format NZZ (Zürich)
- Jahr
- 2011
- Dauer
- ca. 30 min f
- Zielgruppe
- J(16-18); Q
- Schlagworte
- Forschung, Gehirn, Psychologie, Sozialisation
Sachgebiete
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