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Aus dem Leben eines Taugenichts [Fassung 1973]

Cover: Aus dem Leben eines Taugenichts [Fassung 1973]

Ein Vater schickt seinen Sohn, den er Taugenichts nennt, in die Welt hinaus, da ihm dieser zu Hause keine Hilfe ist. Ohne Geld und Arbeit, nur mit seiner Geige ausgerüstet, durchwandert er die Lande und lebt seine Freiheit. Schöne Frauen umschwirren ihn wie Motten das Licht. Die Taschen leer, den Kopf voller Lieder, eine Violine im Arm, der Natur und allem Schönen zugetan - zwar wird er Taugenichts gerufen, die weibliche Welt hingegen weiß seine charmanten Qualitäten durchaus zu schätzen. Durch zwei hübsche Damen gelangt Taugenichts auf ein Schloss, wo er als Gärtner dienen soll. Als die Zofe nächtens an seinem Fenster erscheint, ist Taugenichts nicht abgeneigt. Aber sein Herz wird wirklich berührt von einer anderen Schönen, die ihm unerreichbar erscheint. So versucht Taugenichts vor der Ausweglosigkeit mit seinem treuen Hund Bam zu fliehen. Weit kommt er nicht, da ihm die Schlossherrschaft den vakanten Posten einer Zolleinnehmerstelle zugedacht hat. Für einen Augenblick glaubt Taugenichts sein Glück gefunden zu haben, um sich im nächsten Moment wieder für das freie Wanderleben und die Flucht vor seinem Herzensschmerz zu entscheiden. Auf abenteuerliche Weise gelangt er nach Italien zur Räuberbande Rinaldo Rinaldinis. Aber auch hier will ihm seine heimliche Liebe nicht aus dem Kopf gehen

Anbieter
DEFA (Berlin)
Jahr
1973
Dauer
ca. 91 min f
Zielgruppe
J(14-18); Q
Schlagworte
Drama (Spielfilm), Literaturverfilmung

Sachgebiete

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