Die Zeit, die man Leben nennt
Ein aufstrebender Pianist erleidet kurz vor dem Durchbruch seiner internationalen Karriere einen Unfall, der ihn an den Rollstuhl fesselt. Er verliert jeden Mut und spielt mit dem Gedanken, seinem Leben ein Ende zu bereiten. In seiner tiefsten Krise lernt er im Krankenhaus einen Leidensgefährten kennen, der voller Energie ist, obwohl er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Die beiden Männer freunden sich an und lernen, füreinander einzustehen. Gemeinsam beziehen sie ein Haus und beginnen, ihr Leben neu zu organisieren.
- Anbieter
- epo-Film (Wien)
- Jahr
- 2008
- Dauer
- ca. 90 min f
- Zielgruppe
- Q; A(7-10); J(14-18)
- Schlagworte
- Behinderung, Drama (Spielfilm), Freundschaft, Lebensbewältigung (allgemein), Lebenssinn
Sachgebiete
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