Wahlverwandtschaften [Fassung 1974]
Während der napoleonischen Kriege zieht sich das adlige Ehepaar Eduard und Charlotte auf ein altes Schloss zurück, um dort isoliert von der Außenwelt ganz ihre Liebe zu leben. Eduard aber erträgt schon nach kurzer Zeit das unproduktive Dasein nicht mehr. Er lädt seinen Freund ein, einen Hauptmann. Charlotte holt ihre Pflegetochter Ottilie aus dem Pensionat. Das Ehepaar sieht sich mit intensiven Gefühlen für die beiden anderen Menschen konfrontiert, wodurch die vier Personen in einen schweren Konflikt zwischen sittlicher Übereinkunft und subjektiver Leidenschaft geraten.Zusatzmaterial: Biografien und Filmografien von Siegfried Kühn, Beata Tyszkiewicz, Hilmar Thate und Gerry Wolff; Original Kino-Plakat; Kino-Aushangfotos; Aus der Reihe Filmberufe: Die Regieassistentin Ilse Bastubbe; "Der Augenzeuge" über Gerry Wolff; Bilder Galerie.
- Anbieter
- DEFA (Berlin)
- Jahr
- 1974
- Dauer
- ca. 97 min f
- Zielgruppe
- A(11-13); Q
- Schlagworte
- Drama (Spielfilm), Literaturverfilmung
Sachgebiete
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