Kraftquelle Schlaf
Der Schlaf prägt die Lebensqualität. Gut ausgeschlafen heißt aktiv, aufnahmefähig, gesund zu sein. Die innere Uhr und der Schlafdruck bestimmen, wie viel man schläft. Aber Stress und Sorgen sind Störfaktoren, die es auszuhebeln gilt. Wenn Kinder unruhig sind, bei den Eltern schlafen wollen, wenn Teenager spät ins Bett gehen und morgens müde sind, liegt dies an unterschiedlichen Schlafbedürfnissen. Immer mehr Menschen arbeiten nachts, tricksen die innere Uhr aus. Das kann die Gesundheit tangieren. Wenn Schichtarbeiter oder Nachtvögel frühmorgens am Steuer sitzen, ist die Unfallgefahr am größten. Geplagt sind Menschen, die viel schlafen und trotzdem müde sind, weil nachts der Atem aussetzt. Die Atemhilfe ist eine Lösung. Bei Giraffen, Elefanten und Würmern sucht die Forschung Aussagen über den Schlaf und seine Mechanismen. In "NZZ Swiss Made": Schlaf in Appenzeller Schafswolle. Im Appenzell steppen Frauen Decken und Kissen aus einheimischer Schafswolle.Zusatzmaterial: Interviews mit: Torbjörn Akerstedt, Institut für psychosoziale Medizin, Universität Stockholm (6 min); Anna Anund, VTI Schwedisches Forschungsinstitut für Verkehr und Transport (5 min); Irene Tobler, Institut für Pharmakologie und Toxikologie Universität ZH (6 min); Oskar Jenni, Abteilung Entwicklungspädiatrie, Kinderspital Zürich (14 min); Konrad Bloch, Klinik für Pneumologie, Universitätsspital ZH (5 min).
- Anbieter
- Format NZZ (Zürich)
- Jahr
- 2009
- Dauer
- ca. 75 min f
- Zielgruppe
- A(11-13); BB; Q
- Schlagworte
- Blutkreislauf, Forschung, Gehirn, Gesundheit, Körpertemperatur, Medizin (Heilkunde), Mensch, Regeneration (Biologie), Schlaf, Therapie, Traum, Untersuchungsmethode (Medizin), Wissenschaft
Sachgebiete
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