Adoption - Die Filme
ADOPTION ALS CHANCE: - Vom Kinderheim in Russland auf den Bauernhof in der Toskana. Der fünfzehnjährige Pietro, an der Wolga geboren, in Italien adoptiert, will irgendwann wissen, woher er kommt. - Eine Schweizer Familie und ihre drei Adoptivkinder. Zwei davon sind leibliche Geschwister. - Hat mich meine Mutter gehasst? Unbequeme Fragen eines Adoptivkindes und wie man sie beantwortet. - Eine leibliche Mutter erzählt, warum sie ihre Tochter zur Adoption freigab und wie sehr sie darunter litt. - Was tun, damit Adoption nicht zum Trauma wird? Experten geben Auskunft. ICH WURDE ADOPTIERT: Daniel K., Manager einer multinational tätigen Firma, war als Kind adoptiert worden. Er wusste das schon immer, aber erst als er über vierzig war, begann er sich für seine Herkunft wirklich zu interessieren. Mit der Unterstützung seiner Adoptiveltern suchte er seine leiblichen Eltern. Er hatte Glück: Beide leben noch, die Mutter in der Schweiz und der Vater im Libanon. Nun veruscht er, die beiden neuen Familien in sein Leben zu intergrieren. Die Geschichte einer Adoption mit Happy End.
- Anbieter
- Format NZZ (Zürich)
- Jahr
- 2009
- Dauer
- ca. 62 min f
- Zielgruppe
- A(9-10); Q
- Schlagworte
- Adoption, Dokumentarfilm, Eltern-Kind-Beziehung, Familie (Verwandtschaft), Heimerziehung, Identitätsfindung, Lebensbewältigung (allgemein)
Sachgebiete
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