Im Westen nichts Neues: Dokumentation über die Schrecken des Krieges
Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque gilt als einer der größte Antikriegsromane und zeigt das sinnlose Töten des ersten Weltkriegs aus den Augen des jungen deutschen Soldaten Paul, der an der Front Grauenhaftes erleben muss. Für die einen verhieß die Zeit nach dem Krieg eine bessere Welt. Für die anderen war es ein Krieg, um den Krieg zu beenden. Aber außer dem Gedenken an die grausamen Kämpfe des Ersten Weltkrieges ist uns heute eines geblieben: dieser Roman, der die unbarmherzigsten Bilder wiedergibt. Diese Dokumentation wirft einen Blick auf die Schrecken und unmenschlichen Folgen des Krieges.Zusatzmaterial: Bildergalerie.
- Anbieter
- m2studio AG (München)
- Jahr
- 1998
- Dauer
- ca. 50 min f
- Zielgruppe
- A(9-13)
- Schlagworte
- Erster Weltkrieg, Literatur, Remarque; Erich Maria, Textinterpretation
Sachgebiete
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