Ich war neunzehn
Als Achtjähriger war Gregor Hecker einst mit seinen Eltern aus Deutschland in die Sowjetunion geflohen. Anfang 1945 kehrt er als Leutnant der Roten Armee in seine Heimat zurück. Sein Weg führt ihn von der Oder bis nach Berlin. Was er bei Zufallsbegegnungen mit Zivilisten und Armeeangehörigen erlebt, macht ihn zunehmend ratlos. Seine Heimat ist ihm fremd geworden. Das Kriegsende löst in ihm zwiespältige Gefühle zwischen Verzweiflung und vorsichtiger Hoffnung aus. Er begreift, wie schwer es sein wird, in diesem Land einen Neuanfang zu wagen.
- Anbieter
- DEFA (Berlin)
- Jahr
- 1967
- Dauer
- ca. 115 min sw
- Zielgruppe
- J(14-18); Q
- Schlagworte
- Drama (Spielfilm), Historienfilm
Sachgebiete
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