Die gefrorenen Blitze
TARGET PEENEMÜNDE (77 min): Am 5. November 1939 wird der Oslo-Report gefunden. Der antifaschistische Wissenschaftler Dr. Kummerow schildert darin, wie in Nazi-Deutschland ein geheimes Raketen-Forschungszentrum in Peenemünde für militärische Forschungen genutzt wird. Bis weit in den zweiten Weltkrieg, wird an der Ostsee ungehindert an Hitlers "Wunderwaffe" geforscht. Der Spielfilm handelt von den unterschiedlichen Sichtweisen im Kriegsdeutschland und den Handlungen von R. Grunwald, Walter Dornberger (Raketenbaron) und von Wernher von Braun. PASSWORD PAPERCLIP (77 min): Auch wenn der alliierte Angriff einen Großteil der Heeresversuchsanstalt zerstört, trifft er nicht den Kern der Raketenproduktion. In einer unterirdischen Anlage im Harz wird versucht, die Raketen durch Sabotage unbrauchbar zu machen und Teile einer abgestürzten Rakete nach England zu schmuggeln. Weit sichtbar waren die durch die Raketen am Himmel entstandenen Kondensstreifen, die man als "gefrorene Blitze" bezeichnete.
- Anbieter
- DEFA (Berlin)
- Jahr
- 1967
- Dauer
- ca. 155 min sw
- Zielgruppe
- Q; J(16-18)
- Schlagworte
- Drama (Spielfilm), Kriegsfilm, Literaturverfilmung
Sachgebiete
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