Käuzchenkuhle
Als der kleine Jampoll wie jedes Jahr in den Ferien zum Großvater aufs Land kommt, findet er diesen verändert: Er ist schweigsam, schließt sich in seine Kammer ein und schreibt etwas auf. Jampoll und seine Freunde wissen, dass dieses Verhalten mit Kohlweis, einem Fremden, der seit kurzem hier lebt, zu tun hat. Die Kinder beobachten Kohlweis und kommen langsam hinter dessen Geheimnis. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hatte er als SS-Offizier einen Behälter im Mummelsee versenkt. Der Großvater aber lagerte dieses Behältnis, gemeinsam mit dem stummen Gotthold, in die Käuzchenkuhle um. Gotthold ertrank dabei, was das Gewissen des Großvaters seit damals stark belastet und der Grund für sein jetziges Schweigen ist. Die Kinder informieren die Polizei. Sie stellen Kohlweis eine Falle. Als der mit einem Kumpan den Behälter heben will, in dem sich geraubte Kunstschätze befinden, ist die Polizei zur Stelle.
- Anbieter
- DEFA (Berlin)
- Jahr
- 1968
- Dauer
- ca. 75 min sw
- Zielgruppe
- J(8-12)
- Schlagworte
- Kinderbuchverfilmung, Kinderfilm, Kinder- und Jugendliteratur, Kriminalfilm (für Kinder)
Sachgebiete
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