Manchmal flog ein Vogel vorbei
Der Autor hat seine zwölf Jahre ältere Schwester sechs Monate bis zu ihrem Tod begleitet. Der Film erzählt von seinem damaligen Alltag, von seinen inneren Widersprüchen, seinen Ängsten und seiner Hilflosigkeit. Gleichzeitig hat er sich in dieser Zeit trotz aller Tränen gestärkt und getragen gefühlt. Da war nicht nur ihre oder seine Liebe, die Liebe schien viel umfassender zu sein. Der ganze Raum war manchmal voll davon - Liebe wie zum Anfassen. Der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr spricht in diesem Zusammenhanf von einem "Feld des Lebendigen". Diesem Feld spürt der Film auf der Basis seiner persönlichen Erfahrungen nach. Gibt es in der Nähe des Todes ein Kraftfeld?
- Anbieter
- Rohde-Dahl Filmproduktion (Berlin)
- Jahr
- 2018
- Dauer
- ca. 47 min f
- Zielgruppe
- Q
- Schlagworte
- Dokumentarfilm, Sterbebegleitung, Tod
Sachgebiete
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