Lebenszeichen
Die in Los Angeles lebende Filmemacherin streift auf der Suche nach Spuren der jüdischen Geschichte durch Berlin und sammelt assoziativ Beobachtungen und Begegnungen ein, in denen sich eine kollektive Identität manifestiert. Ausgangspunkt des sehr persönlichen Films ist ihre eigene, von vererbten Traumata gezeichnete Familiengeschichte. Die Leichtigkeit und Unsystematik verleiht dem Film eine schöne Offenheit, tendiert aber auch dazu, das Material eher lose nebeneinanderzustellen als miteinander in Beziehung zu setzen. (filmdienst.de)
- Anbieter
- Arden Film (Berlin)
- Jahr
- 2018
- Dauer
- ca. 83 min f
- Zielgruppe
- J(14-18); Q
- Schlagworte
- Dokumentarfilm, Ghetto (abgesondertes jüdisches Wohnviertel), Identität, Juden, Judentum, Kultur, Vergangenheitsbewältigung, Zeitzeuge
Sachgebiete
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