Die rote Linie
Dokumentarische Langzeitbeobachtung über die Proteste gegen den Braunkohletagebau und das Energieunternehmen RWE, die sich ab 2015 besonders an der geplanten Rodung des rund 500 Hektar großen Hambacher Forstes im Rheinland entzündeten. Der aktivistische Film stellt Bürger vor, die sich aus unterschiedlichen Gründen an der Protestbewegung beteiligen, und zeigt ihren scheinbar mühelosen Schulterschluss in der gemeinsamen Aktion auf. Dabei ergreift er klar Partei gegen eine verfehlte Klimapolitik, behält aber einen sachlichen Beobachtungsstil bei und beschränkt auch die emotionalen Szenen mit betroffenen Anwohnern auf wenige, umso effektvollere Momente. (filmdienst.de)Zusatzmaterial: Zusätzlichen Szenen; Informationen über die Proteste im Hambacher Forst und die Protagonistinnen des Films.
- Anbieter
- Thurnfilm (Köln), WDR (Köln)
- Jahr
- 2019
- Dauer
- ca. 115 min f
- Zielgruppe
- A(8-13); J(14-18); Q
- Schlagworte
- Braunkohlenbergbau, Bürgerinitiative, Dokumentarfilm, Globale Erwärmung, Klimaveränderung, Konflikt, Protest, Rodung
Sachgebiete
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