Sandmädchen
Was heißt es, im eigenen Körper gefangen zu sein und nicht gesehen zu werden? Der Film zeigt die Erfahrungs- und Lebenswelt von Veronika Raila, einer jungen Autistin, hypersensibel und von Geburt an schwer behindert. Raila hat schmerzhaft erlebt, was es heißt, als Person nicht wahrgenommen zu werden. Als Kind wurde ihr ein IQ von 0 attestiert. Allein ihre Eltern glaubten, dass es anders ist. Heute veröffentlicht sie Prosa und Lyrik und studiert Literatur und Theologie. Der Film kombiniert ihre Texte und Gedanken mit Alltagsbeobachtungen, Naturaufnahmen und den Sandanimationen der Künstlerin Anne Loeper zu einem Essay über Freiheit und Wahrnehmung.
- Anbieter
- Worklights Media Production GmbH (Werkleitz)
- Jahr
- 2017
- Dauer
- ca. 84 min f
- Zielgruppe
- J(14-18); Q
- Schlagworte
- Autismus, Behinderung, Dokumentarfilm
Sachgebiete
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