Reise zu Oma Sikota
Joyce Sikota aus Sambia hat bis auf Tochter Annie ihre Kinder an Aids verloren. Traumatisiert zurückgelassen sorgt sie für die sieben verwaisten Enkelkinder. Dank Annie und dem deutschen Schwiegersohn Michael findet sie Trost und Zuversicht in einem visionären Projekt: Gemeinsam verwandeln sie Oma Sikotas Grundstück in ein Zuhause für Waisenmädchen und Seniorinnen. Sie nennen es Liyoyelo - Ort der Hoffnung. Hier begegnen sich nun zwei Welten: Mit einer Hamburger Schule entsteht ein Austauschprogramm. Obwohl der Film vom bedrückenden Thema der HIV-Epidemie in Sambia handelt, vermittelt er eine universelle Botschaft: Auch in scheinbar ausweglosen Lebenssituationen lassen sich Lösungswege finden. Exemplarisch hierfür steht Oma Sikota, deren persönliche Geschichte der Film erzählt. Daneben wird eine ganze Reihe weiblicher Figuren gezeigt, die ihren jeweils eigenen Entwicklungsprozess durchleben.
- Anbieter
- c-studios - medienkreation (Hannover)
- Jahr
- 2016
- Dauer
- ca. 71 min f
- Zielgruppe
- A(10-13); J(16-18); Q; SO
- Schlagworte
- Aids, Dokumentarfilm, Sambia, Selbsthilfe
Sachgebiete
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