Über den kleinen Unterschied: Übungen und Argumente
Vor allem während der Pubertät kann durch Störungen in der Entwicklung z.B. der Geschlechtsidentität Suchtverhalten entstehen. Der Film versucht geschlechtstypisches Verhalten zu hinterfragen und anhand von Beispielen Zusammenhänge mit pubertätstypischen Suchtformen herzustellen. Eileen ist der Star der Klasse, mit einer guten Figur - aber: ist sie schlank oder mager? Christopher, der Sündenbock, macht sie an - ist das typisch männlich? Oder Sven, der sie bewundert? Der sportliche Micky verspottet Christopher als ängstlich. Wie wirkt das alles auf den Kreislauf "Angst - Macht - Sucht - Rollenklischees". Eileen versucht alles auszugleichen, es allen recht zu machen. Eine Drogentherapeutin erläutert den weiblichen Weg vom braven, immer freundlichen Mädchen in die Tablettensucht. Die Mädchen und Jungen im Film versuchen, verschiedene schwierigen Strukturen zu durchschauen.Zusatzmaterial: Begleitheft mit Inhaltsangabe.
- Anbieter
- AG Medien (Freising)
- Jahr
- 1995
- Dauer
- ca. 18 min f
- Zielgruppe
- A(7-10); J(14-18); Q
- Schlagworte
- Arzneimittelmissbrauch, Dokumentarfilm, Geschlechterrolle, Pubertät, Rollenkonflikt, Sucht (allgemein), Suchtprävention
Sachgebiete
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