Sieg Heil, Deutschland
In nachgestellten Spielszenen versucht der als Provokant gedachte Film, durch ständige Wiederholung widerlichster Neo-Nazi-Parolen, auf die Ursachen und Hintergründe neonazistischer Denk- und Handlungsweisen hinzuweisen und deren Primitivität zu entlarven.Zusatzmaterial: Begleitheft.
- Anbieter
- AG Medien (Freising)
- Jahr
- 1992
- Dauer
- ca. 20 min f
- Zielgruppe
- A(9-13); J(16)
- Schlagworte
- Gewalt (allgemein), Nationalismus, Rassismus
Sachgebiete
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