Ich wollte Ärztin werden, aber auch unsere Schule wurde nationalsozialistisch
Ursula Kläbe wurde 1914 in Berlin geboren. Als Beamtentochter hatte Ursula das damals seltene Glück in eine private Höhere Töchterschule gehen zu dürfen. Später besuchte sie ein städtisches Oberlyzeum - damals gingen mehr als doppelt so viele Jungen wie Mädchen aufs Gymnasium - dort wird Ursula mit den Forderungen der ersten deutschen Frauenbewegung vertraut gemacht: "... dass Frauen auch etwas Wert sind, das Recht auf Bildung haben und einen Beruf haben sollen."Zusatzmaterial: Begleitheft.
- Anbieter
- AG Medien (Freising)
- Jahr
- 1999
- Dauer
- ca. 17 min sw+f
- Zielgruppe
- A(7-10); Q
- Schlagworte
- Drittes Reich (1933 - 1945), Emanzipation, Frau in der Geschichte, Geschlechterrolle, Judenverfolgung, Schule (Geschichte), Weimarer Republik (1918-1933)
Sachgebiete
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