Francis
Aschermittwoch erfährt der 17-jährige Francis überraschend bei einer Routineuntersuchung seine Krebsdiagnose. Er hat bösartigen Lymphdrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Die Prognose ist - vorerst - negativ. Mit einem Schlag verändert sich sein Leben radikal. Er muss die Schule verlassen und aus seiner WG wieder zu seiner Familie aufs Dorf ziehen. Auf der onkologischen Kinderstation des Universitätskrankenhauses Düsseldorf wird er nun zuerst mit Chemo-, später mit Strahlentherapie behandelt. Der Film begleitet Francis über mehrere Monate. Außer ihm werden seine Familie, seine Freundin und sein Arzt interviewt. Auch Francis selbst macht in einem Videodiary private Bilder seines Lebens.
- Anbieter
- Medienprojekt Wuppertal (Wuppertal)
- Jahr
- 2005
- Dauer
- ca. 37 min f
- Zielgruppe
- A(9-13); Q
- Schlagworte
- Angst (allgemein), Chemotherapie, Dokumentarfilm, Jugendlicher, Krebs (Krankheit), Lebensbewältigung (allgemein), Lebenseinstellung, Leiden, Menschenwürde, Schmerz, Tod
Sachgebiete
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