Das Schwert der Shogune
Fast 250 Jahre lang (von 1603 - 1867) bleibt Japan fast vollkommen abgeschlossen von der Außenwelt. Über alle Bereiche des Lebens herrscht der Shogun, absoluter Machthaber und Kriegsherr, mit eiserner Hand. Über die Gesetze des Shogun wachen zweieinhalb Millionen Samurai, adelige Krieger. Für sie wird der Kampf mit dem Schwert zu einem geistigen Weg, der das Land prägt. Im 19. Jahrhundert, nach der gewaltsamen Öffnung und dem Ende der Shogune, wuchs Japan zur Industrienation. Maximilian Schell verfolgt das Leben des größten Schwertkämpfers der japanischen Geschichte, Miyamoto Musashi, kommentiert die Machtergreifung eines Familienclans und erläutert die Geschichte einer Großmacht bis in die heutige Moderne.
- Anbieter
- ifage-Filmproduktion GmbH (Wiesbaden)
- Jahr
- 2010
- Dauer
- ca. 43 min f
- Zielgruppe
- Q; A(8-10); J(12-18)
- Schlagworte
- Dokumentarfilm, Geschichte (historisch), Japan, Kultur
Sachgebiete
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