Neues Leben nach dem Terror: Wie Mosul im Irak mit seiner IS-Vergangenheit ringt
2014 wurde die irakische Stadt Mosul vom Islamischen Staat (IS) eingenommen und geteilt: Das rechte Ufer des Tigris stand unter IS-Kontrolle, das linke unter der Regierung. 2017 konnte eine internationale Koalition den IS zurückdrängen, wobei die Stadt schwer zerstört wurde. Bis heute kämpfen die Menschen in Mosul mit den Folgen dieser Zeit. Der Tigris, der durch die Stadt fließt, symbolisiert sowohl Hoffnung auf Heilung als auch Gefahr – jedes Jahr ertrinken Dutzende Kinder in seinen Strömungen. Eine Rettungseinheit unter General Faisal versucht, jedes Leben zu retten.
- Anbieter
- Format NZZ (Zürich)
- Jahr
- 2024
- Dauer
- ca. 29 min f
- Zielgruppe
- Q; A(9-13); J(16-18)
- Schlagworte
- Bürgerkrieg, Dokumentarfilm, Irak, Islamischer Staat, Konflikt, Kriegsfolge, Okkupation, Terrorismus
Sachgebiete
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