Diamanthände
Für manche ist die Musik der direkteste Weg, Emotionen aus zudrücken. Man hört die Musik und plötzlich packt es einen, irgendwo tief drin. Aber warum ist das so? Sind es die Moll Akkorde, die auf unsere Tränendrüsen drücken? Und was bleibt von der Magie der Musik, wenn man sie nicht hört? Der Film berichtet von einer gehörlosen Rapperin. Wie ist sie zur Musik gekommen? Wie empfindet sie Schwingungen und Vibration in der Musik? Was ist ihre Inspiration für ihre Texte? Der Film begleitet sie und war zu Gast im Tonstudio, bei ihrer Arbeit als gehörlose Musikerin.
- Anbieter
- Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg)
- Jahr
- 2016
- Dauer
- ca. 20 min f
- Zielgruppe
- Q; J(14-18); A(8-13)
- Schlagworte
- Affekt, Dokumentarfilm, Gehörlosigkeit, Musik, Musiker, Rap-Musik
Sachgebiete
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