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Vom Anbeginn der Tage to go

Cover: Vom Anbeginn der Tage to go

Die Valar sind am Anfang ihrer Zeit auf Arda (der Welt) natürlich mit dem Innenausbau und der Deko beschäftigt, deswegen ärgert es sie maßlos, dass Melkor (früher ihr Bruder, jetzt der Böse) notorisch alles kaputt macht, was sie aufbauen. Dank der Hilfe des Neuankömmlings Tulkas gelingt es zunächst, Melkor in Schach zu halten, und im Frühling von Arda baut der geschickte Aule zwei große Leuchten, die das Leben von Pflanzen und Tieren ermöglichen - dieser Frühling mündet in ein großes Fest der Valar an ihrem ersten Wohnort, der Insel Almaren. Melkor schmeißt die großen Leuchten um und verwüstet Mittelerde. Daraufhin gehen die Valar nach Aman, einer Insel im Westen von Arda, wo sie ihr neues Zuhause Valinor einrichten. Yavanna, die Schutzherrin der Pflanzen, lässt die zwei Bäume von Valinor wachsen: Telperion und Laurelin mit silbernen bzw. goldenen Blüten, aus denen Licht tropft. Während Mittelerde im Sternenlicht liegt, strahlt Valinor nun im Licht der Bäume. Abschließend erklärt Ilúvatar noch den Unterschied zwischen seinen (zukünftigen) "Kindern": Die Elben werden schön und unsterblich sein, während die Menschen die Gabe des Todes (und der Freiheit) bekommen - was zunächst einmal nichts Schlechtes ist, aber natürlich vom bösen Melkor verdorben wird.

Anbieter
Sommer, Michael
Jahr
2023
Dauer
ca. 7 min f
Zielgruppe
A(7-13); J(12-18)
Schlagworte
Buchzusammenfassung, Phantastik (Literatur), Roman

Sachgebiete

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