Auerhaus to go
Der Ich-Erzähler Höppner berichtet von der Zeit kurz vor und nach dem Abitur. Sein Freund Frieder versucht sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Er verbringt einige Zeit in der Psychiatrie, dann zieht er bei seinen Eltern aus und ins alte Haus seines Großvaters mitten im Dorf. Damit er dort nicht allein ist, zieht Höppner bei ihm ein, ebenso dessen feste Freundin Vera und die Mitschülerin Cäcilia. An Weihnachten zieht noch der Elektriker Harry ein, der schwul ist und nach seinem Coming-Out nicht mehr zu Hause wohnen kann. Außerdem bringt Höppner noch Pauline mit, die Frieder in der Psychiatrie kennengelernt hat. Die Silvesterparty wird ein Großereignis mit Mitschülern, Psychiatriepatienten und der schwulen Community, allerdings schläft Vera mit Harry, weshalb sich Höppner am nächsten Tag das Leben nehmen will. Er wird gerettet, überlebt eine Musterung, versagt beim Deutschabi und dann geraten die Auerhausbewohner in Konflikt mit der Polizei. Am Ende zieht Höppner nach Berlin, um der Bundeswehr zu entgehen, Frieder besucht ihn häufig, aber er tötet sich dann doch selbst.
- Anbieter
- Sommer, Michael
- Jahr
- 2023
- Dauer
- 11:18 min f
- Zielgruppe
- A(7-13); J(12-18)
- Schlagworte
- Buchzusammenfassung, Roman
Sachgebiete
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