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Das Waldlied to go

Cover: Das Waldlied to go

Nicht alle Naturgeister sind begeistert davon, als Onkel Lew und seine Familie sich im Frühling auf der Waldlichtung beim Teich niederlassen. Da er aber ein gutes Verhältnis zum Waldgott hat, leben sie zunächst ungestört, ja die Weidin verliebt sich sogar in Lews Neffen Lukasch und sein Flötenspiel und eine Weile lang sind die beiden glücklich miteinander. Der Sommer bringt eine Veränderung, denn mit dem fordernden Menschenalltag ist die Weidin nicht gut kompatibel - vor allem kommt sie nicht mit Lukaschs unfreundlicher Mutter aus. Diese bringt die Witwe Akulina mit Lukasch in Kontakt und tatsächlich heiratet er diese, während die Weidin von "Jenem, der in der Tiefe haust" ins Schattenreich geführt wird. Im Herbst hatte Lukasch ausreichend Zeit, den Verlust der Weidin zu bedauern - der Alltag in der Bauernhütte bedeutet Dauerstreit, deshalb war Lukasch auch lange weg. Als er zurück ist, wurde eine alte Eiche gefällt, aber sein Flötenspiel bringt die Weidin aus dem Jenseits zurück. Sie verwandelt sich in die Weide zurück, aus der sie ursprünglich kam. Eine Flöte, die aus ihrem Holz geschnitzt wird, hat eine menschliche Stimme und als Lukasch die Axt gegen die Weide erheben will, kommt es zur Katastrophe: Die Hütte brennt ab und seine Mutter und Stiefkinder sterben. Am Ende sitzt er allein unter der Weide und spielt Flöte, während die Weidin ihr Lied singt und Schnee fällt.

Anbieter
Sommer, Michael
Jahr
2022
Dauer
ca. 12 min f
Zielgruppe
A(9-13)
Schlagworte
Buchzusammenfassung, Drama (Literatur), Parodie

Sachgebiete

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