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Weh dem, der lügt! [Bühnenfassung 1999]

Cover: Weh dem, der lügt! [Bühnenfassung 1999]

Aufzeichnung der Premiere im Burgtheater am 30. Oktober 1999. In Kriegszeiten lässt sich der Küchenjunge Leon aus dem Dienst des fränkischen Bischofs Gregor entlassen und als Sklave in germanisches Feindesland verkaufen. Ziel seines tollkühnen Unternehmens ist die Befreiung von Atalus, der als Neffe des Bischofs vom Grafen Kattwald im Rheingau gefangen gehalten wird. Der Bischof gibt Leon das Losungswort Weh dem, der lügt! mit auf den Weg, an das sich der junge Mann strikt hält. Wortgewandt und schlagfertig wird ihm die wahre Rede zum perfekten Mittel der Täuschung, so dass er nicht nur Atalus findet, sondern auch alle Mittel zur Flucht organisiert. Doch der Plan gelingt nur, weil Edrita, die junge Tochter des Grafen, sich an ihr wahres Gefühl - ihre Liebe zu Leon - hält und den beiden Fremden zur Freiheit verhilft. Bevor Kattwalds Gefolgschaft, angeführt von Edritas ungeliebtem Verlobten Galomir, sie einholt, treffen die drei Flüchtlinge wie durch ein Wunder auf die rettenden Franken.

Anbieter
Burgtheater (Wien)
Jahr
1999
Dauer
ca. 90 min f
Zielgruppe
J(16-18); Q
Schlagworte
Drama (Literatur), Komödie (Theater), Theaterverfilmung

Sachgebiete

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